Spiegel-Online über Burg Hohenzollern

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800px-burg_hohenzollern_ak.jpgNein, diesmal ist es nicht die übliche Japaner-in-Neuschwanstein-Geschichte. Spiegel-Online berichtet launig-anerkennend über Burg Hohenzollern. Mit ein paar netten Worten wird die Geschichte der Burg erzählt „Im 15. Jahrhundert zankten sich die Brüder Friedrich XII. von Zollern (genannt „der Öttinger“) und sein Bruder Eitel Friedrich I. derart heftig, dass von der Burg kaum mehr etwas übrig blieb.“

800px-burg_hohenzollern_ak.jpg800px-burg_hohenzollern_ak.jpgAnsonsten geht es um die Beliebtheit bei chinesischen Touristen und die Erdbeebengefahr. Das klingt bei SPO dann so: „Alles friedlich also derzeit rund um den Zollern, wenn da nicht eine latente Bedrohung wäre. Die liegt in der Tiefe, etwa sechs bis sieben Kilometer direkt unter der Burg. Dort lauert seit Millionen Jahren ein tektonisches Monster: Die Reibung zwischen Afrikanischer Kontinental- und Eurasischer Platte hat hier eine Schwachstelle gefunden, aus der sich bisweilen Spannungen in Beben eruptiv entladen.“

Tektonisches Monster? Naja. Wir erfahren noch, dass es mittlerweile um die Burg Erdbeben-Messpunkte gibt. Tja, das nächste Beben kommt bestimmt.

Hier der Link: http://www.spiegel.de/spiegelspecialgeschichte/0,1518,501164,00.html

PS: Danke an Magistus für den Link / Foto: Wikipedia/A. Kniesel

~ von Jan am 8. Oktober 2007.

3 Antworten to “Spiegel-Online über Burg Hohenzollern”

  1. [...] war. Ob die Gestalt nach dem Wiederaufbau wohl erneut einzieht? Oder ob sie mittlerweile nach Burg Hohenzollern umgezogen [...]

  2. schön schön vill könne man ja auch noch ineressanter schreiben da es hier schüler gibt die für die schule sachen suchen..

    also her mit den sagen..un so..nich imma so erwachsen schreiben bitte..danke lg ..

  3. hey na wie gehts denn

    ich finde die burg voll cool

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